studilux – Das Magazin für akademische Bildung


Archive for the ‘Team’

Brave New Media

Mai 03, 2010 By: Vera Category: Allgemeines, Team No Comments →

Als Blogger und Social-Media-Zuständige hier bei studilux interessiere ich mich natürlich nicht nur im Allgemeinen für Internet-Entwicklungen sondern ganz  besonders für jenes Feld, das sich mit Social Networking befasst.

Der momentane Diskurs in Deutschland scheint oft auf eine etwas provinziell erscheinende Weise an alten Diskussionen zu hängen. Erst kürzlich wurde auf der Bloggerkonferenz re:publica 2010 moniert, dass sich allzu viele Diskussionen um die alten Vergleiche der klassischen Journalistenschaft mit den Bloggern drehen.

Viel interessanter als diese nun wirklich bereits jahrelang diskutierte Kompetenzfrage ist meiner Meinung nach die Frage nach den Veränderungen der Machtverhältnisse durch Social Media im Internet. Es scheint fast, dass nicht nur hämische Feuilletonartikel über unprofessionell in die Tasten hackende Blogger, sondern auch Teile der Wirtschaftseliten eine grundlegende Wende verschlafen haben.

Das prominenteste Beispiel hierfür ist in jüngster Zeit sicher Nestlé, die auf geradezu haarsträubende Weise eine Viralmarketing-Kampagne von Greenpeace unterschätzt haben. Hier sieht man alte Marketingmechanismen am Werk, aus einer Zeit, als sich ein Image über die alten Medien relativ effektiv kontrollieren ließ. Die einfache Tatsache, die sich in der letzten Zeit –  v.a. auch über den Aufstieg von Twitter – ablesen lässt, ist hingegen eine radikale Umverteilung von Macht auf die Seite der Konsumenten. Also auf die Seite einer unkontrollierbaren Masse die selbst entscheidet, welche Informationen über  ein Unternehmen bekannt werden oder nicht.

Das Internet wird immer gute und schlechte Entwicklungen hervorbringen. Auf der schlechten Seite mögen unzählige überflüssige Statusupdates stehen. Aber was heißt das schon, wenn Facebook auch ermöglicht, dass Zensur sehr viel schwerer fällt und sich Weltkonzerne nicht mehr ungestraft ignorant verhalten dürfen?

studilux sucht einen Designer!

April 08, 2010 By: Vera Category: Design, Karriere, Praktikum und Job, Team No Comments →

Lust darauf, die Seiten zu wechseln und aktiv bei studilux mitzuwirken?

studilux sucht ab sofort einen Designer mit folgendem Profil:

Aufgaben:

•    Gestaltung und Umsetzung von CI im Print- und Webbereich

•    Erstellung von Templates für Webseiten / Newsletter (CSS)

•    Erstellung von Bannern, Logos, Grafiken, Icons etc.

Voraussetzungen:

•    Sehr gute Kenntnisse in Photoshop, Illustrator, CSS und HTML

•    Engagement, eigenverantwortliche und zielgerichtete Arbeitsweise

•    Alle Studiengänge

Wir bieten:

•    Einen modernen Arbeitsplatz in einem jungen und dynamischen Team

•    Sehr viel kreativen Freiraum für eigene Ideen

•    Praktische Einblicke in die Abläufe eines Startup-Unternehmens

•    sehr gute Bezahlung

•    Zeugnis

Dieses Angebot kann als ein Unternehmenspraktikum oder als Nebenjob realisiert werden.

Start: zum nächstmöglichen Termin

Wir freuen uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung mit tabellarischem Lebenslauf und Referenzen.

Schick Deine Bewerbung bitte an:

Frau Sabrina Zurwesten, Geschäftsführerin Kamikaze Munich GmbH

Email: mail@kamikaze-munich.de

Neu im Team

März 16, 2010 By: Simone Category: Allgemeines, Team, starting up No Comments →

Heute möchte ich einmal kurz die Gelgenheit nutzen, um auf unser neues Teammitglied Phil Petracco aufmerksam zu machen, der in unserer Online-Redaktion mitarbeitet und studilux.de mit neuem Content bereichert.
Ich kann euch daher auch nur seinen neusten Artikel “Die Universität als Marmeladenfabrik” ans Herz legen, in dem es kurz gesagt um die Abkehr vom Primat der Wissenschaft und Wendung hin zum Wirtschaftswachstum als Ziel der Bildung geht.
Im Namen unseres ganzen Teams also: Herzlich Willkommen und wir freuen uns auf weitere spannende und anspruchsvolle Artikel von dir!

Ode an das Start-up

Februar 11, 2010 By: Simone Category: Allgemeines, Team, starting up No Comments →

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten sehnen sich viele nach einem sicheren Arbeitsplatz, das Höchste der Gefühle mag sogar die Verbeamtung sein.
Was also treibt Studenten an, nach ihrer Studienzeit und damit wohl meist finanziell klammer Lage die Selbstständigkeit zu wagen? Vielleicht sind es Träume vom großen Erfolg mit einhergehendem Reichtum, zumindest aber von der großen Freiheit – Arbeiten ohne Chef, ohne Druck.
Dass die Wirklichkeit meistens anders ausschaut, kann man auch ganz gut an einem sympathischen start-up in der Theresienstraße sehen, ihr wisst sicher schon, welches ich meine. ;)
Trotz schönstem Sonnenschein oder eher wie momentan bestem Skiwetter ruft da die Arbeit. Einfach so Urlaub nehmen, wie als unselbstständiger Arbeitnehmer geht eben nicht, wenn wichtige Termine anstehen oder man in Arbeit versinkt.
Und vielleicht ist es auch schön, immer sein eigener Chef zu sein, allerdings lastet auch von Anfang an sämtliche Verantwortung auf dir und wie bei anderen Jobs kann man sich eben nicht darauf berufen, noch neu zu sein und erst Erfahrungen sammeln zu müssen. Sonst ist man schnell weg vom Fenster, der rauen Unternehmenswelt. Auch Punkt fünf nach Hause gehen und dann die Arbeit Arbeit sein lassen, funktioniert so nicht.

Wieso sollte man sich also diesen ganzen Stress antun – und dabei häufig noch ein Risiko eingehen?
Die Antwort ist vermutlich ganz einfach, denn wo sonst kann man in so großem Maße seine eigenen Vorstellungen einbringen und durchsetzen, wo genau das machen, was man für richtig und sinnvoll hält und dabei noch das machen, was einem Spaß macht? Genau, in der Selbstständigkeit, mit seinem eigenen kleinen start-up.

Endspurte

Januar 29, 2010 By: Vera Category: Abitur, Allgemeines, Team No Comments →

Inzwischen geht es ja nun langsam in den Endspurt zum Abi 2010 (wer sich noch unsicher sein sollte, die Termine findest du auf unserer Startseite ;) ) – und auf studilux gibt es auch eine Fülle von Informationen, die dir weiterhelfen deine Zeit gut einzuteilen und nicht in Panik zu verfallen.

Wahrscheinlich will niemand, der gerade auf das Abitur zusteuert, von einem „Ehemaligen“ der alles schon hinter sich hat, gesagt bekommen, dass alles halb so schlimm ist. Aber es ist so: das Abitur habe ich mir zehnmal schlimmer vorgestellt, als es dann tatsächlich ablief. Denn die tatsächliche Schwierigkeit des Abiturs liegt überhaupt nicht in den Inhalten der Prüfung selbst, sondern in der Bewältigung des enormen Drucks der auf diesem Tag liegt.

Die Prüfungsinhalte gehen meistens nicht sehr weit über das Niveau von den Schulaufgaben hinaus, die in der Kollegstufe geschrieben wurden. Es kommt also nichts auf dich zu, was dich komplett überfordern wird. Bei mir war die Vorstellung des Abiturs als eine Art unüberwindliche Hürde, die nur die oberen zehn Prozent meistern können, ziemlich tief verankert. Dabei wird ein sehr großer Teil der Schüler, die es in die Oberstufe geschafft haben, auch das Abitur gut bewältigen – es wird schließlich auf vorherigen Anforderungen aufgebaut.

Die Wahrscheinlichkeit, dass du im Abi auch in den Fächern gut abschneiden wirst, in denen du vorher gut warst, ist also sehr hoch. Und selbst in Fächern in denen du während der Oberstufe nicht brilliert hast, kannst du dich im Abi verbessern – indem du automatisch intensiver und systematischer lernst als auf alltägliche Schulaufgaben. Im Abi habe ich zum Beispiel viel besser in Bio abgeschnitten als in allen Schulaufgaben zuvor, weil ich durch das Bearbeiten von alten Abituraufgaben viel analytischer an die Aufgabenstellung herangegangen bin.

Wenn also der große Tag kommt: keine Panik! Es wird alles halb so schlimm.

Generation Praxis

Januar 21, 2010 By: Vera Category: Allgemeines, Team No Comments →

Praktikum in den Semesterferien – und dann außer Kaffeekochen nix gewesen? Das ist zwar nicht der Normalfall, aber natürlich kommt dieses Klischee nicht zufällig in die Welt. Richtig ist, dass sich bei einem Praktikum eine große Bandbreite an Möglichkeiten ergeben: das kann bedeuten, dass man wie ein fester Mitarbeiter Verantwortung trägt, oder schlimmstenfalls nur Briefe sortiert und am Kopierer steht. Oft ist bei einem Praktikum aber eine Mischung aus beiden Extremen gegeben.

Wie weit dein Praktikum in die eine oder andere Richtung schwankt, ist meistens eher Glückssache. Aus eigener Erfahrung kann ich trotzdem dazu raten, dass es von Vorteil ist eher bei kleinen Betrieben ein Praktikum zu machen. Dort geht man weniger leicht unter und vor allem ist die Unternehmensstruktur übersichtlicher.

Gerade wenn man nur wenige Wochen als Praktikant in einem Unternehmen ist, kann man hier wertvolle Einblicke  dahingehend gewinnen wie die Arbeitsprozesse und verschiedenen Abteilungen zusammenhängen.

Lohnen sich also Praktika? Auf jeden Fall, vor allem weil man hier Dinge mitnimmt, die man in der freien Wirtschaft braucht und die sich allesamt unter „learning by doing“ verbuchen lassen – man wird bestimmte Erfahrungen einfach nur im Unternehmen selbst machen können.  Wenn also das Wort „Praxiserfahrung“ im Raum steht, heißt das für mich ganz konkret z.B. Bürogepflogenheiten.

Was sich auf Englisch so schön passend office politics nennt, ist zwar sicher nicht in einem Praktikum zu perfektionieren, aber auf jeden Fall hast du schon mal das Kommunikationsverhalten in einem Büro mitbekommen. Diese Form von sozialem Zusammenspiel sollte man wirklich nicht unterschätzen. Vor allem ist das gute Beherrschen der jeweiligen Diskurse und Umgangsformen kein zweitrangiges „Extra“ sondern eine Qualifikation, die genauso wichtig ist wie deine anderen Fähigkeiten.

Ja also zu Praktika – aber deswegen müssen natürlich nicht 95 verschiedene in deinem Lebenslauf stehen. Qualität statt Quantität, dann lernt man auch mehr als Kaffeeautomatenbedienung ;)

Jetzt wird´s persönlich

Dezember 16, 2009 By: Georg Category: Team No Comments →

Hallo liebe Blog-Leser,

seit ich beim studilux-Team angefangen habe, habe ich den einen oder anderen Blogbeitrag geschrieben, wie ihr sicherlich bemerkt habt ;)

Zu meinen vielfältigen und meist auch sehr interessanten Aufgaben war das Bloggen das, was mir am meisten Spaß gemacht hat! Leider ist dies jetzt mein letzter Blogbeitrag – WARUM? – Weil ich mich leider verabschieden muss…

Ihr kennt ja sicherlich alle die “aus persönlichen Gründen”. Die erspare ich euch jetzt und sage einfach nur, dass es eine schöne Zeit war und in Zukunft Simone und Vera den Blog mit coolen Beiträgen beliefern werden.
So und nun muss ich wieder zur Weihnachtsfeier und noch ein paar Becher Glühwein leeren :)

Meeting…

Dezember 02, 2009 By: Georg Category: Kurioses, Team No Comments →

Meeting. Wer, aus der Arbeitswelt der Großraumbüros, kennt das nicht: Die Leute sitzen gerade auf ihren Stühlen und bekommen trotzdem Rückenschmerzen, da sie so angespannt sind. Jede zweite Person verkneift sich das Gähnen und allen fällt natürlich in just dem Moment, wenn der Chef mit der Ansprache beginnt, ein,  dass sie ihr Handy nicht auf lautlos gestellt haben.

Ich erzähle euch das nicht, weil ich grade aus so einem Meeting komme, sondern ich erzähle es euch, weil ich aus einem “Kamikaze-Meeting” komme. Bei uns ist nämlich alles ein bisschen anders. Es läuft alles ganz locker ab, so weit man es sich erlauben darf und trotzdem auch ganz professionell. Dass man das gut kombinieren kann, glauben zwar manch Großraumbüro-Firmen mit Anzugspflicht nicht, aber Seriösität kann eben auch durch andere Wege erreicht werden.

Alternativ, unkompliziert – ohne auf Professionalität zu verzichten. So sind wir eben :-) Wer jetzt denkt, das klingt nach Werbung, der liegt vielleicht nicht ganz so falsch (subtile Werbung ist leider nicht so mein Ding ;-) ) Denn was ich euch  zeigen will, ist die neue Webseite unserer neu gegründeten Agentur Kamikaze Munich.

Die Neuen beim Arbeiten

November 05, 2009 By: Georg Category: Allgemeines, Team, studilux-News No Comments →

Und hier nun ein längst überfälliger Nachtrag, passend zu Veras schönem ersten Post. Die Fotos von uns vier studilux-Neulingen:

bild111.jpg

Unser neu gestaltetes Büro – Ich nannte es die Kommando-Brücke. Leider hat sich der Begriff nicht durchgesetzt :-( Links unten im Bild sitzt Simone, unsere angehende Politologin. Dahinter befindet sich die Vera, die mir momentan meine Stellung als Chef-Blogger streitig machen will ;-) Und in der Mitte sitzt Stefan. Er ist zwar kein Neuling, aber ohne ihn wären wir Neulinge ziemlich aufgeschmissen :-)

bild22.jpg

Links oben sitzt meine Wenigkeit beim Telefonieren. Meine Chefin Sabrina meinte, dass es auf dem Foto so aussehe, als hielte ich einen elektrischen Rasierer in der Hand. Na ja, ist ja nicht so als hätte ich es nicht nötig ;-) Last but not least sitzt auf der rechten Seite Katharina. Sie ist, rein zufällig, die dritte Komparatistik-Studentin in unserem Bunde. Und das meine ich nicht mal ironisch. Denn vor der Zusammenarbeit bei studilux haben wir uns genauso wenig gekannt, wie die meisten Studenten nicht mal unser Studienfach kennen :-o

 

Programmierer und Web-Designer gesucht…

Oktober 29, 2009 By: Georg Category: Allgemeines, Team, studilux-News No Comments →

Eigentlich hatte ich ja vor, bei meinem nächsten Blogeintrag die neuen Teammitglieder vorzustelllen. Leider hat jedoch die Digicam bei unseren letzeten Meeting gestreikt (ja, ich hatte auch vor Fotos zu posten :-) ) Daher wird der “Vorstellungs-Post” leider fürs Erste verschoben.

Dennoch könnte ich heute wieder viel erzählen. Ich könnte mich zum Beispiel darüber aufregen, dass man bei Twitter nur 140 Zeichen pro Post verwenden darf. Oder ich könnte über den neuen Hochschulmessestand der Uni Mannheim schwärmen. Leider habe ich aber nicht soviel Zeit meine ausschweifenden Gedanken niederzuschreiben, denn ich habe noch paar News-Beiträge zu schreiben (ihr solltet wissen, ich kann auch seriöse Beiträge verfassen ;-) ) Was aber nicht unerwähnt bleiben sollte, ist dass wir noch dringend Verstärkung suchen.

Die studilux GmbH such nämlich noch eine/n Programmierer/in und eine/n Web-Designer/in.

 

Auszug aus der Stellenausschreibung für Programmierer:

Aufgaben:

  • Programmierung an einem bestehenden Community-System
  • Weiterentwicklung des Systems
  • Technischer Aufbau und Erarbeitung neuer Projekte

Voraussetzungen:

  • Hervorragende Kenntnisse im Umgang mit Java, PHP, SQL, XML, Javascript und ASP
  • konforme Erstellung von HTML-Seiten und CSS Kenntnisse
  • großes Sicherheitsbewusstsein (SQL-Injection, XSS, Uploads)
  • Umgang mit Typoscript wäre von Vorteil
  • Engagement, eigenverantwortliche und zielgerichtete Arbeitsweise

 

Auszug aus der Stellenausschreibung für Web-Designer:

Aufgaben:

  • Gestaltung und Umsetzung von Web- und Printdesign Grafiken
  • Webdesign: Banner, Logo, Web Grafiken, Icons…
  • Printdesign: Flyer, Poster, Plakate…

Voraussetzungen:

  • Hohe Affinität zur Web 2.0 Szene
  • Sehr gute Kenntnisse in Photoshop, InDesign oder entsprechenden Programmen
  • Engagement, eigenverantwortliche und zielgerichtete Arbeitsweise
  • Alle Studiengänge

Die vollständigen Stellenausschreibungen und Kontaktinformationen findet Ihr auf den folgenden Seiten: Stellenangebot Programmierer und Stellenangebot Web-Designer Sollte das Euer Interesse geweckt haben, kann ich Euch nur empfehlen, dass Ihr Euch bewerben solltet, denn Ihr würdet es sicherlich nicht bereuen ;-)